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- Montag, 23. Oktober 2006, 13:58
- Übersetzung von Paul Graham's Essay Web 2.0
- Ich habe mich am Wochenende mal hingesetzt und habe einen, in meinen Augen wichtigen, Artikel zum Thema Web 2.0 in das Deutsche übersetzt. Der Original-Essay ist von Paul Graham, ist im November 2005 auf seiner Seite http://paulgraham.com erschienen und trägt schlichtweg den Titel "Web 2.0".
Dieser Artikel hat meine Sicht auf das Web 2.0 entscheidend geprägt und daher wollte ich die Gedanken des Paul Graham zu diesem Thema auch einer Öffentlichkeit zugänglich machen, die des Englischen nicht mächtig ist oder die teilweise komplexen Sätze (zumindest unter Einsatz von normalem Schulenglisch) nur schwer deuten können.
Ich bin kein Dolmetcher und auch ich habe Englisch auch nur in der Schule gelernt, angereichert durch Konversation im englischsprachigen Ausland und "unendliches" Lesen von englischen Texten. Manche Ausdrücke sind nicht eins-zu-eins ins Deutsche zu übersetzen. Ich habe daher einige Stellen mit [Anm.] gekennzeichet.
Gerne lade ich auch zu Kommentaren ein, die die Übersetzung noch verbessern, bzw sich auf den Artikel direkt beziehen. Der Artikel umfasst 8 DIN-A-4-Seiten, daher ist auch diesmal wieder ein bißchen Zeit angebracht, die der Leser aufzuwenden hat.
Der Text verweist ab und zu auf Fußnoten [Nr.], der Einfachheit halber habe ich Sprungmarken gesetzt. So kann man einfach zur Fußnote und wieder zurück springen.
Zusätzlich habe ich, entgegen dem Originaltext, wichtige Begriffe verlinkt. Dies soll zur weiteren Lektüre dienen. - "Übersetzung von Paul Graham's Essay Web 2.0" vollständig lesen
- Donnerstag, 6. Juli 2006, 17:57
- Frech Nachschlag
- Habe ja vor kurzem geschrieben
, dass ich auf Grund einer Log-File Analyse herausgefunden hatte, dass Jemand ohne zu fragen ein Bild von mir bei seinen ebay-Auktionen verwendet.
Diese Person hat sich, obwohl ich sie angeschrieben hatte nicht bei mir gemeldet. Darauf hin habe ich ebay angeschrieben und folgende Antwort bekommen:
Oft sind die Mitglieder nach einem persoenlichen Kontakt sofort bereit, die Angebote oder Bilder aus ihren Angeboten zu entfernen.
Ist das nicht der Fall, haben Sie die Moeglichkeit, rechtlich gegen das Mitglied vorzugehen.
Warum greift eBay nicht ein?
Bitte haben Sie Verstaendnis dafuer, dass wir als Marktplatzbetreiber die zugrunde liegenden Rechte nicht beurteilen oder ueberpruefen koennen. Fuer uns ist nicht feststellbar, von wem das Bild oder die Texte urspruenglich stammen und an wen Nutzungsrechte moeglicherweise uebertragen wurden.
Grundsaetzlich ist davon auszugehen, dass Artikelbeschreibungen nicht urheberrechtlich geschuetzt sind, da es sich in aller Regel nicht um eine geistige Schoepfung im Sinne des Urheberrechts handelt.
Wenn Sie detaillierte Informationen zum Thema Urheberrecht wuenschen, empfehlen wir Ihnen, sich an eine Rechtsberatungsstelle zu wenden. Als Betreiber eines Online-Marktplatzes darf eBay keine Rechtsberatungen erteilen. Rechtsberatungen duerfen in Deutschland nur von Rechtsanwaelten oder Rechtsberatungsstellen durchgefuehrt werden.
Na danke, ihr macht's euch ja wirklich einfach. Wer würde schon wegen eines eingebundenen Bildes eine Rechtsberatung aufsuchen? Was würde da wohl der Streitwert sein? Auf Gut Deutsch, Leute bindet doch einfach ein was ihr wollt, geht doch eh keiner dagegen vor. Ein echtes Armutszeugnis, ebay.
- Dienstag, 4. Juli 2006, 00:41
- Frech
- Habe ja vorhin geschrieben, dass ich mir mal einen Log-File-Analyzer runterlade, um Herr meiner 404-Fehler zu finden. Dort gibt es die Möglichkeit nachzusehen, wer Files von mir auf seiner Webseite einbindet und siehe da: Da hat einer ohne mich zu fragen ein Bild von der adidas-Arena bei seiner ebay-Auktion eingebunden
. Hab ihn/sie jetzt mal angeschrieben, bin gespannt auf die Reaktion.
- Samstag, 13. Mai 2006, 15:13
- Pixel kaufen ist out
- Die erste weltumspannende eBay-Aktion ist im Anmarsch. Für 1 Euro kann man ab dem 18. Mai über eBay Swarowski Steine kaufen.
Na toll und weiter? Der Clou an der Sache ist, dass die Steine auf dem Körper eines Models aufgeklebt sind. Für jeden gekauften Stein wird man etwas mehr von ihr selbst sehen.
Auf die Beine gestellt wird die ganze Aktion von der Berlinerin Marion von Kuczkowski. Ihres Zeichens Power-Sellerin bei eBay.
Doch dem nicht genug. Zusätzlich wird unter den Käufern auch noch ein BMW 318i verlost und der letzte Bieter trifft sich mit Chantal. Firmen können für 50 Euro Werbung auf der dazugehörigen Internetseite kaufen.
Wir werden enormen Traffic generieren, weil natürlich jeder Käufer der Steine die Entblätterung unseres Models auch im Web verfolgen möchte. Mit einer Investition von 50,- EUR können Unternehmen also eine Menge Aufmerksamkeit erhalten“,
sagt von Kuczkowski.
Nicht klar hingegen ist, wie lange die Aktion dauern soll. Wie lange soll Chantal denn eigentlich diese Steine am Körper haben. Schläft sie im Stehen? Hat sie nicht Angst, dass sie sich erkältet? Oder hab ich da wss missverstanden und sie entblättert sich erst wenn alle Steine unter den Hammer gekommen sind?
[via Basic Thinking] [via myblog.go-wow.de




