Homepage
» Artikel mit Tag download
artists avi community computer coup de boule creative commons erazer-a fonts fußball gif icons internet jamendo jpeg jpg kick it like martina kostenlos la plage records last fm marketing meinung mp3 mpg music community music genom project music matching musikindustrie musikprofil p2p pandora pc world peer to peer red hot chilli peppers songs sophos spank rock viral viral marketing virus Web2.0 webdesign windows wm wmv zidane zidane song zip
- Freitag, 14. Juli 2006, 22:25
- Zidane Song
- Eigentlich wollte ich gar nicht mehr über das Zidane / Materazzi - Thema posten, aber meine Suchanfragen zeigen mir, dass wahnsinnig viele Leute nach dem Zidane Song suchen und dann bei mir landen.
Da ich diese Leute nicht enttäuschen will, bitte sehr hier ist der Zidane Song oder wie auch nach ihm gesucht wird: The Hit Man. Er heisst in Wirklichkeit Coup de Boule und ist ein richtiger Ohrwurm:
(und hier noch der Link zum Download
)
Der Text geht ungefähr so:
Zidane hat gehau'n, Zidane hat zugestoß'n, der Schiri hat's im Fernsehen geseh'n, den Pokal ha'm wir verpasst, aber Spaß hatten wir trotzdem...
Der französische Text ist im erweiterten Eintrag zu lesen.

Die Geschichte dahinter ist mal wieder eine typische Virus-Geschichte. Der Song wurde von einem kleinen französischen Label namens La Plage Records
, das sich auf Werbemusik spezialisiert hat, aufgenommen. Dann wurde er an 50 Kontakte versendet, binnen kürzester Zeit nahmen Radios den Song in ihre Playlist auf. (Quelle: cnn.com
)
- "Zidane Song" vollständig lesen
- Freitag, 9. Juni 2006, 14:17
- Kick it like Martina
- Einen kostenlosen Serie von Fonts zum Download mit dem Namen "Kick it like Martina" gibt es bei Volcano-Type
zum Download.
Die Serie enthält die Fonts "Kick it like Klinsi", mit den Köpfen der Nationalmannschaft und anderen wichtigen Fußballpersönlichkeiten, "Kick it like Liga", mit Bundesliga-Wappen etc und und "Kick it like Tor", mit markigen Sprüchen zum Thema Fußball.
Um die Fonts downzuloaden muß man seine eMail-Adresse angeben, dann bekommt man einen Link zugeschickt. Die Datei, die man dann runterlädt ist wertlos, bei mir wa das jedenfalls so, bis man sie in .zip umbenennt, dann kann man sie entpacken und voilá: Ein Ordner mit Mac- und PC-Schriften.
[via agenturblog
]
- Freitag, 19. Mai 2006, 22:13
- Kostenlose Musik über das Internet
- Seien wir mal ehrlich. Die meisten Platten die die Musikindustrie so auf den Markt scmeisst sind doch Schrott. So empfand ich das neue "Red Hot Chilli Peppers"-Album als wahre Enttäuschung. Und das ist ja zumindest das Album in das die Musikindustrie die meiste Hoffnung für das Jahr 2006 setzt. Eigentlich hätten es drei Alben, anstatt eines Doppel-Albums, werden sollen. Mir graust es schon, wenn ich daran nur denke. Aber, hey, ab Track 25 von 28 wird das Album eigentlich doch ganz gut und für 4 gute Tracks kann man doch schon mal € 17,95 ausgeben, oder?
Oder man sieht sich im WWW mal nach kostenloser Musik um. Ich habe hierzu mir mal drei Services genauer angesehen: Last FM, Pandora und jamendo.
Last FM
Last FM ist in erster Linie eine Community-Seite. Hier geht es vorallem darum sich im Kosmos der Musik hörenden selbst zu finden und zu definieren. Auf einer Unterseite verspricht Last FM zu zeigen was gerade Up To Date ist. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter nichts weiter als eine simple Tag Cloud. Wie das allerdings immer so ist mit Tag Clouds: Wenn viele User den Tag "Gummischuh" eintragen, dann ist "Gummischuh" eben die im Moment angesagte Musikrichtung.
Da Last FM ja ein Community Portal ist, kann man natürlich auch andere User finden und sich in Gruppen organisieren. Damit ist aber natürlich noch kein einziger Ton Musik gehört und darum geht es hier ja schließlich.
Last FM und eine andere Seite namens Audioscrobbler verschmolzen im Jahre 2005. Audioscrobbler lieferte dabei eine Technologie, die es ermöglicht mittels PlugIn im favorisierten MP3/CD-Player auf seinem Rechner die Songinformationen an einen Server zu schicken und dadurch ein musikalisches Profil von sich selbst anzulegen.
Nach der Transaktion der Informationen von ungefähr 300 Songs ist das Profil erstellt und ein persönlicher Musikstream (Neighbour Radio genannt)wird erstellt, den man dann, mittels des auf dem Rechner zu installierenden Last FM-Players, hören kann.
Ich habe mittlerweile über 500 Songs gehört. Das Problem dabei ist nur, dass mein Musikgeschmack im Laufe der Jahre recht vielfältig geworden ist (siehe Listening-Box) in meiner Seitenleiste. Daher kann anscheinend Last FM mir bisher kein vernünftiges Profil zuordnen. Mein Neighbour Radio ist ziemlich schrottig, aber das kann sich ja noch bessern.
Schade auch, dass man sich extra den Player installieren muss. Aber zumindest kann man aus dem Player heraus eine Suche nach Artists (und Tags) durchführen und dazu entsprechend wird ein Stream generiert. Bei meiner Suche nach "Spank Rock" kam auch hier jedenfalls kein vernünftiger Stream zustande.
Aber dafür ist die Musik kostenlos, der Service jedoch noch Verbesserungswürdig. Auch nicht wirklich gut gelöst finde ich die Übersichtlichkeit der Seite. Es gibt also einiges zu verbessern, aber Last FM sucht ja noch Developer.
Wer mal mein Neighbour Radio ausprobieren will findet dazu einen Link auf meiner Profilseite.
Pandora
Sehr viel ausgereifter kommt Pandora daher. Hier ist nicht der Gedanke der Community im Vordergrund, sondern einfach die Idee der Empfehlungen. Pandora ist ein Ergebnis des Music Genome Projects, welches im Jahre 2000 von Musikern und musikverrückten Programmierern ins Leben gerufen wurde. Der Grundgedanke dabei ist es die Gene von Musikstücken zu identifizieren. Jeder Song hat unterschiedliche Merkmale, sei es seine Melodie, der Rhytmus, sein Arrangement, die Art wie er gesungen ist, etc.
Ruft man die Seite von Pandora auf, wird man schlicht und einfach nur von einem Flash-basierten Player begrüßt, der einen bittet einen Artist oder den Titel eines Songs einzugeben. Dann wird in der Datenbank danach gesucht und ein Stream zusammengestellt.
Anhand der Gene und einem einfachen Ratingsystem (mag ich oder mag ich nicht) verändert sich dann der Stream über die Zeit.
Auch hier habe ich als Ausgangsbasis "Spank Rock" eingegeben und nach einer Stunde Rating war ich zwar nicht bei Songs die Spank Rock ähnlich sind (ich glaube das ist auch schwierig, weil es nichts vergleichbares gibt), aber zumindest trifft Pandora nun bereits ganz gut meinen Hip Hop Geschmack. Wer das mal hören will, kann dies auf meinem MatHopRadio tuen. Ich kann auch nicht sagen was da läuft. Der Stream ist ja wie gesagt computergeneriert an Hand meines Votings.
Eigene Radiostationen können nur angelegt, wenn man sich als Nutzer registriert. Leider ist dieser Service nur auf US-Bürger beschränkt. Durch die Abfrage eines amerikanischen ZIP-Codes soll dies gewährleistet werden. Ich wohne übrigens in New York und habe den ZIP-Code 14127.
Pandora kann ich nur empfehlen. Es macht einfach Spaß dort Musik zu hören und vor allem immer wieder etwas Neues zu entdecken. Je länger man einen Stream hört, desto eher nähert sich Pandora an den eigenen Musikgeschmack an und beim nächsten mal Reinhören hört man das was man will.
Ein weiter Versuch ist übrigens mein Hot Chip Radio, bei dem ich als Ausgangswert die momentan ziemlich gehypten Hot Chip als Ausgangsbasis eingegeben habe. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Ach ja, noch was. Wenn einem ein Song gefällt, dann kann man über einen Klick damit einen neuen Stream anlegen und diesen Song als Asgangsbasis dafür verwenden. Währen des Hörens von Hot Chip Radio kam mir ein Remix von Need You Tonight von INXS unter. Den habe ich gleich mal als Ausgangsbasis für mein "Need You Tonight (Static Revenger Mix Edit) Radio" genommen und auf dem hab ich gerade einen coolen Remix von Seals Killer gehört. Ob ich daraus ne Station machen soll?
jamendo
Einen völlig anderen Ansatz verfolgt die aus Frankreich stammende Musik(er)-Plattform jamendo. Auf jamendo werden Musikstücke von unbekannten Artists angeboten, die ihre Musik unter der ein oder anderen Art der Creative Commons License vertreiben.
Das besondere an jamendo ist, dass man die Songs auf verschiedene Art und Weise auf den Rechner bekommt. Man kann sich Alben entweder im klassischen Stream (per .m3u oder .pls) im favorisierten Player anhören oder auch als Podcast. Der Clou jedoch ist, dass man alle Songs herunterladen kann. Dazu greift jamendo auf die P2P-Filesharing Lösungen Bittorrent und Edonkey zurück.
Nur weil Artists nicht im Plattenregal stehen, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie weniger porfessionell gemachte Musik vertreiben Im Gegenteil, wer sich davon selbst überzeugen möchte sollte sich mal das Ambient-Album von LEGO anhören. Das ist richtig gut.
jamendo ist vielleicht nicht so ausgereift wie die anderen beiden Lösungen, aber es macht Spaß zu stöbern. Besonders gut gefallen mir die vielfältigen Möglichkeiten die Musik zu hören und darüber hinaus auch noch downzuloaden. Auf Grund der Creative Commons License bietet es sich beispielsweise auch an die Musik im eigenen Podcast zu verbraten.
Fazit
Über das Internet lässt sich mittlerweile soviel Musik konsumieren, dass der Musikindustrie nicht umsonst Angst und Bange ist. Aber mal ehrlich, warum soll ich ein Schweinegeld für die Sachen hinlegen?
Dennoch können die vorgestellten Seiten eine Chance für die Musikindustrie sein. So kann man beispielsweise über Pandora die Songs gleich bei amazon bestellen oder bei iTunes kaufen. So haben doch beide Seiten was davon.
Mal abgesehen davon kaufe ich mir die Musik die wirklich gut ist auf Vinyl.
- Donnerstag, 18. Mai 2006, 20:05
- Icons en mass
- Icons aller Art und dazu auch noch schön gemacht bietet Mark James aus Birmingham auf seiner Seite famfamfam.com
- Donnerstag, 18. Mai 2006, 10:42
- Neuer Virus Erazer-A: Schlägt die Industrie zurück?
- Gerade eben lese ich, dass es mal wieder einen neuen Virus für Windows-Plattform gibt.
Erazer-A verhält sich jedoch etwas seltsam. Sinn und Zweck des Virus- / Trojanergebildes ist die Löschung sämtlicher Daten in den Standard-Download-Ordnern von P2P-Filesharing-Programmen. Laut eines Artikels in der australischen PC World werden alle Dateien mit den Endungen "MP3, AVI, MPEG, WMV, Gif, Zip" gelöscht.
Sophos, Hersteller einer Anti-Viren-Software und Entdecker des Virus schreibt auf seinen Seiten:
The Trojan also creates copies of itself in the shared folders for Peer-to-peer (P2P) applications.
Der Virus wird dann über den herkömmlichen P2P-Weg in die Filesharing-Netze eingestreut.
Weitere Nebenwirkungen laut Sophos:
# Turns off anti-virus applications
# Deletes files off the computer
# Steals information
# Drops more malware
# Reduces system security
# Installs itself in the Registry
Sehr seltsam. Ein Virus der nur auf Files aus ist, die mit P2P-Programmen runtergeladen werden? Wenn das mal nicht eine geplante Aktion ist. Sicher ist nur, wenn da wirklich eine Firma oder Industrie dahintersteckt ist der Imageschaden kaum wieder gut zu machen.





